Cloud Computing

Was ist Cloud Computing?

Beim Cloud Computing werden Computerressourcen über das Internet bereitgestellt und können flexibel in Anspruch genommen werden. In diesem Beitrag stellen wir die verschiedenen Modelle des Cloud Computing vor und diskutieren Vorteile, Anwendungsfälle und aktuelle Trends.

Autor Fachredaktion inray Industriesoftware GmbH
Lesezeit 7 Min.

Definition

Was bedeutet Cloud Computing?

Cloud Computing bezeichnet die Bereitstellung von Computerressourcen und Diensten über das Internet, darunter Server, Speicherplatz, Rechenleistung und verschiedenste Softwareanwendungen.

Cloud-Nutzer können auf diese Ressourcen zugreifen und erhalten die Möglichkeit, Daten zu speichern und zu verarbeiten, Dienste zu nutzen und verschiedenste Arbeitsschritte durchzuführen, welche üblicherweise eine eigene IT-Infrastruktur erfordern würden.

Für Unternehmen bietet Cloud Computing die Möglichkeit, Kosten für den Betrieb und die Verwaltung eigener Server einzusparen. Stattdessen nutzen sie die Infrastruktur, Plattformen und Software externer Cloud-Anbieter und zahlen in vielen Fällen nur für die tatsächlich beanspruchten Ressourcen.

Cloud-Technologie ist heute überall präsent – sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Umfeld. Email-Programme, Messaging-Dienste, Soziale Medien und Streaming-Plattformen sind nur einige Beispiele für bekannte Anwendungen, die auf Cloud-Infrastruktur aufbauen.

Im geschäftlichen Bereich kann zwischen Public Cloud und Private Cloud unterschieden werden. Public Clouds werden von Drittanbietern bereitgestellt, verwaltet und bieten über das Internet Zugriff auf (geteilte) Ressourcen. Private Clouds dagegen werden nur von einer einzigen Organisation genutzt und bieten ein höheres Maß an Kontrolle.

Eine Hybrid Cloud kombiniert beide Formen: Ein Teil der Daten und Anwendungen läuft in einer Public Cloud, ein anderer Teil in einer Private Cloud oder auf eigenen Servern (On-Premise). Welche Betriebsmodelle für manubes möglich sind, zeigt der Vergleich Cloud vs. Hybrid vs. On-Premise.

Modelle

Welche Cloud-Computing-Modelle gibt es?

Cloud Computing: Eine zentrale Cloud ist über Pfeile mit Kalender, Diagramm, Datenbank, Industrieroboter, E-Mail, Cloud-Synchronisation, Liste und Ausweis verbunden

Bei der Bereitstellung von Cloud-Ressourcen durch einen Cloud-Anbieter kann zwischen drei grundlegenden Modellen unterschieden werden:

Infrastructure-as-a-Service (IaaS)

Bei einem IaaS-Modell werden Server, virtuelle Maschinen, Datenspeicher und Netzwerkressourcen durch einen Cloud-Anbieter zur Verfügung gestellt.

IaaS-Kunden können diese (hochskalierbare) Infrastruktur nutzen, um eigene Software zu installieren und auszuführen. Die Wartung, Absicherung und Verwaltung der dahinterliegenden Infrastruktur wird durch den Cloud-Anbieter übernommen, während der Kunde für Betriebssystem, Daten und Software verantwortlich ist.

Oft stehen außerdem Monitoring- und Backup-Funktionalitäten zur Verfügung.

Platform-as-a-Service (PaaS)

Bei einem PaaS-Modell stellt der Cloud-Anbieter eine Entwicklungsumgebung (Plattform) zur Verfügung, einschließlich der dazugehörigen Hardware, Software und Entwicklertools.

PaaS-Kunden erhalten die Möglichkeit, eigene Applikationen in der Cloud zu entwickeln, zu testen und auszuführen. Der Betrieb der gesamten Plattform und der dahinterliegenden Infrastruktur liegt in der Verantwortung des Cloud-Anbieters.

Die bereitgestellten Entwicklertools unterscheiden sich von Plattform zu Plattform. Unterstützung für verbreitete Technologien wie z.B. Docker wird von allen großen Cloud-Providern angeboten. Mittlerweile setzen zudem immer mehr Entwicklungsplattformen auf grafische Benutzeroberflächen und Low-Code- bzw. No-Code-Entwicklung (siehe auch Citizen Development). Die Übergänge zwischen Platform-as-a-Service und Software-as-a-Service sind hierbei fließend.

Software-as-a-Service (SaaS)

Ein Anbieter von Software-as-a-Service stellt vollständige Softwareanwendungen in der Cloud zur Verfügung, die per Webbrowser zugänglich sind.

Im Gegensatz zum klassischen Modell, bei dem Software erworben und auf einem eigenen Gerät installiert wird, setzen SaaS-Anbieter in der Regel auf Abonnementmodelle.

SaaS-Anwendungen bieten verschiedene Vorteile für Endnutzer: Sie erfordern keine eigene Installation, sind überall zugänglich und werden in der Regel durch den Anbieter aktualisiert und gewartet.

Ausführlichere Informationen erhalten Sie hier: Was ist Software-as-a-Service (SaaS)?

Cloud Computing: Eine zentrale Cloud ist über Pfeile mit Kalender, Diagramm, Datenbank, Industrieroboter, E-Mail, Cloud-Synchronisation, Liste und Ausweis verbunden

Vergleich

IaaS, PaaS und SaaS im Vergleich

Die drei Cloud-Computing-Modelle unterscheiden sich darin, wie viel der Cloud-Anbieter übernimmt. Die Tabelle zeigt, was jeweils der Anbieter bereitstellt und wofür der Kunde verantwortlich bleibt.

IaaS, PaaS und SaaS im Vergleich
Kriterium Das stellt der Cloud-Anbieter bereit Das verantwortet der Kunde
Infrastructure-as-a-Service (IaaS) Server, virtuelle Maschinen, Datenspeicher und Netzwerkressourcen – inklusive Wartung, Absicherung und Verwaltung dieser Infrastruktur. Betriebssystem, Daten und die eigene Software, die auf der Infrastruktur installiert und ausgeführt wird.
Platform-as-a-Service (PaaS) Eine Entwicklungsumgebung mit Hardware, Software und Entwicklertools sowie den Betrieb der gesamten Plattform. Entwicklung, Test und Betrieb der eigenen Applikationen und deren Daten.
Software-as-a-Service (SaaS) Die vollständige Softwareanwendung, erreichbar per Webbrowser, inklusive Aktualisierung und Wartung. Die Nutzung der Anwendung und die eigenen Daten; abgerechnet wird meist im Abonnement.

Die Übergänge zwischen PaaS und SaaS sind fließend. Die Cloud-Plattform manubes verbindet beide Modelle: Sie ist ohne Installation per Webbrowser nutzbar und bietet zugleich Werkzeuge, mit denen produzierende Unternehmen eigene Applikationen erstellen.

Welche Vorteile bietet das Cloud Computing?

Das Cloud Computing gewann in den frühen 2000er-Jahren erstmals an Popularität. Heutzutage ist es im professionellen wie auch privaten Umfeld fest etabliert und ermöglicht zahlreiche Praktiken, die mittlerweile als selbstverständlich angesehen werden.

Unternehmen und Privatpersonen nutzen Cloud-Anwendungen, um Inhalte zu teilen, sich untereinander zu vernetzen, gemeinsam an Projekten zu arbeiten oder nahtlos auf Informationen zuzugreifen – unabhängig von geografischen Standorten oder der verwendeten Hardware.

IaaS- und PaaS-Modelle ermöglichen die schnelle und unkomplizierte Bereitstellung und Entwicklung eigener Cloud-Applikationen. Insbesondere für kleinere Unternehmen, welche selbst nur über begrenzte IT-Kapazitäten verfügen, hat das Cloud Computing neue Möglichkeiten eröffnet: So können Speicherplatz und Softwareanwendungen flexibel genutzt werden, ohne dass dabei Kosten für Installationsprozesse, Wartung und Sicherheitsmaßnahmen anfallen.

Zu den wichtigsten Vorteilen des Cloud Computing gehören die folgenden:

Kosteneffizienz

Unternehmen müssen keine eigene Hardware anschaffen, aufbauen und verwalten. Stattdessen zahlen sie nur für die Ressourcen und Dienste, die tatsächlich genutzt werden.

Skalierbarkeit

Die Skalierbarkeit der bereitgestellten Ressourcen ist einer der größten Vorteile des Cloud Computing. Bei steigendem Bedarf können die genutzten Ressourcen wie Speicher oder Rechenleistung flexibel erweitert und später wieder heruntergefahren werden. Kommt es beispielsweise zu einer temporär hohen Anfragenlast, kann diese beim Cloud Computing automatisch auf weitere Server verteilt werden, ohne dass es zu Beeinträchtigungen für Endnutzer kommt. In einer traditionellen IT-Umgebung müssten für solche Ausnahmefälle vorsorglich Kapazitäten bereitgestellt werden, welche dann die meiste Zeit ungenutzt blieben.

Mobilität und Vernetzung

Cloud-Plattformen und -Anwendungen sind in der Regel von überall auf der Welt per Webbrowser erreichbar und ermöglichen eine flexible & ortsunabhängige Zusammenarbeit.

Verarbeitung großer Datenmengen

Für viele Unternehmen sind Cloud-Umgebungen eine Voraussetzung für den Einsatz von Technologien und Prozessen, die eine Speicherung und Verarbeitung großer Datenmengen erfordern. Dazu gehören u.a. Big Data Analytics, IoT/IIoT und Künstliche Intelligenz.

Sicherheit

Vor allem größere Cloud-Anbieter tätigen hohe Investitionen in Sicherheitsmaßnahmen, um die Sicherheit von Daten während des Transports und im Ruhezustand zu gewährleisten. In der Praxis weisen Cloud-Umgebungen daher oft eine höhere Sicherheit auf als lokale Infrastrukturen. Dennoch ist zu beachten, dass beim Cloud Computing sensible Daten durch Drittanbieter verwaltet werden, weshalb stets eine Bewertung der Risiken und vorhandenen Sicherheitsmaßnahmen vorgenommen werden sollte.

Risiken

Nachteile und Risiken von Cloud Computing – und wie Sie sie entschärfen

Cloud Computing hat auch Nachteile: Unternehmen geben Daten und den Betrieb von IT-Ressourcen an einen Cloud-Anbieter ab. Die meisten Risiken lassen sich durch die Wahl des Anbieters und klare Verträge gut beherrschen. Die Tabelle zeigt die typischen Punkte und die passende Gegenmaßnahme.

Nachteile und Risiken von Cloud Computing – und wie Sie sie entschärfen
Kriterium Mögliches Risiko So entschärfen Sie es
Datenschutz und DSGVO Sensible Daten liegen beim Cloud-Anbieter; bei Servern außerhalb der EU ist die Rechtslage unklar. Anbieter mit Serverstandort in Deutschland oder der EU wählen und einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung abschließen.
Datensicherheit Daten werden über das Internet übertragen und zentral gespeichert. Verschlüsselte Übertragung, Zugriffsrechte nach Rollen und ein dokumentiertes Sicherheitskonzept verlangen.
Ausfall und Datenverlust Fällt beim Anbieter ein System aus, sind Daten und Anwendungen betroffen. Regelmäßige Backups, Verfügbarkeitszusagen (SLA) und einen Exportweg für die eigenen Daten vereinbaren.
Abhängigkeit vom Anbieter Ein Wechsel kann aufwändig sein, wenn Daten und Abläufe fest an einen Anbieter gebunden sind. Standardisierte Schnittstellen und Datenexport prüfen; Kündigungsfristen und Support im Vertrag festhalten.
Internetverbindung Ohne stabile Verbindung sind Cloud-Dienste nicht erreichbar. Redundante Anbindung einplanen; kritische Prozesse nicht allein von einer Leitung abhängig machen.
Laufende Kosten Nutzungsgebühren fallen dauerhaft an und steigen mit dem Verbrauch. Preismodell vorab vergleichen, Nutzung beobachten und nicht benötigte Ressourcen wieder freigeben.

Wie manubes diese Punkte für die Produktion löst, beschreibt das Sicherheitskonzept. Dazu gehören Cloud-Services „Made in Germany“, Service Level Agreements nach deutschem Recht und eine Anbindung der Produktion über ausgehende Verbindungen, sodass keine eingehenden Verbindungen in Ihr Produktionsnetz nötig sind.

Anwendungsbeispiele

Was sind die wichtigsten Anwendungsfälle für das Cloud Computing?

In vielen Bereichen hat das Cloud Computing die Arbeitsweise von Personen und Organisationen vollständig verändert. Im Folgenden gehen wir auf einige der wichtigsten Anwendungsfälle für Cloud-Umgebungen ein.

Speichern und Teilen von Daten

Sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen nutzen Cloud-Umgebungen und Anwendungen wie Google Drive oder Dropbox zum Speichern und Teilen von Daten. Dies eröffnet Möglichkeiten zur digitalen Zusammenarbeit, die heutzutage das Fundament für die Arbeitsweise in vielen Unternehmen bilden.

Nutzung von Rechenleistung

Unternehmen greifen auf die Rechenleistung von Cloud-Servern zu, um komplexe Berechnungen durchzuführen, ohne ihre eigenen Ressourcen zu belasten. Dadurch werden z.B. die Auswertung großer Datenmengen und die Arbeit mit künstlicher Intelligenz ermöglicht.

Anwendungsentwicklung

Cloud-Umgebungen bieten die Möglichkeit zur Entwicklung, Verwaltung und Ausführung eigener Applikationen, wobei die dahinterliegende Infrastruktur durch einen Cloud-Anbieter betrieben wird. In der Praxis werden sowohl grundlegende Infrastrukturen zur freien Verwendung angeboten (IaaS) als auch spezialisierte Entwicklungsplattformen mit grafischen Tools (PaaS, SaaS).

Web- und Anwendungshosting

Unternehmen hosten Websites und Anwendungen in der Cloud, anstatt physische Server vor Ort zu betreiben. Dabei werden in den meisten Fällen eine höhere Verfügbarkeit und Sicherheit erreicht und die Skalierbarkeits-Vorteile des Cloud Computing ausgenutzt.

Cloud Computing in der industriellen Produktion

Im industriellen Produktionsmanagement ermöglicht Cloud Computing das zentrale Speichern, Auswerten und Verarbeiten von Produktionsdaten, die Vernetzung mit anderen Unternehmensbereichen sowie Möglichkeiten zur Steuerung und workflow-basierten Automatisierung von Prozessen.

Der Artikel „Cloud und Edge-Computing finden den Weg in die Produktion“ aus der Fachzeitschrift PC & Industrie 11/2025 zeigt auf, wie produzierende Unternehmen Cloud Computing mit Edge Computing verbinden können, um eine flexiblere Datenverarbeitung zu ermöglichen.

Mit manubes haben wir eine Cloud-Plattform entwickelt, die auf die industrielle Produktion spezialisiert ist. manubes bietet zahlreiche Funktionen und Werkzeuge, die es produzierenden Unternehmen erlauben, eigene Lösungen zu entwickeln – von Echtzeit-Dashboards und Reporting bis hin zu Material-Scans.

Welche Vorteile Cloud-Plattformen speziell im Produktionsmanagement bieten, beschreibt der Beitrag Vorteile von Cloud-Plattformen im Produktionsmanagement.

Optimieren Sie Ihre Produktion mit manubes

manubes

Mit manubes visualisieren, überwachen und steuern Sie Ihre Produktion über eine zentrale Weboberfläche – überall und auf jedem Endgerät. Nutzen Sie intuitive Designwerkzeuge, um Ihre eigenen Lösungen zu entwickeln und profitieren Sie von Skalierbarkeit, Schnittstellenunterstützung und maximaler Sicherheit.

Jetzt testen→
manubes

Häufige Fragen zu Cloud Computing

Was ist Cloud Computing einfach erklärt?

Cloud Computing bedeutet, Computerressourcen wie Server, Speicherplatz, Rechenleistung und Software über das Internet zu nutzen, statt sie selbst zu betreiben. Der Cloud-Anbieter stellt die Infrastruktur bereit, Nutzer zahlen in vielen Fällen nur für die tatsächlich beanspruchten Ressourcen. Mehr im Abschnitt Was ist Cloud Computing?.

Welche drei Arten von Cloud Computing gibt es?

Es gibt drei grundlegende Modelle: Bei Infrastructure-as-a-Service (IaaS) stellt der Anbieter Server, Speicher und Netzwerk bereit, bei Platform-as-a-Service (PaaS) eine Entwicklungsumgebung und bei Software-as-a-Service (SaaS) fertige Anwendungen per Webbrowser. Mehr im Abschnitt IaaS, PaaS und SaaS im Vergleich.

Was sind Beispiele für Cloud Computing?

Bekannte Beispiele sind Speicher- und Austauschdienste wie Google Drive oder Dropbox, E-Mail-Programme, Messaging-Dienste, soziale Medien und Streaming-Plattformen. Unternehmen nutzen die Cloud außerdem für Rechenleistung, Anwendungsentwicklung sowie das Hosting von Websites und Anwendungen. Mehr im Abschnitt Anwendungsfälle für das Cloud Computing.

Was sind die Vor- und Nachteile von Cloud Computing?

Zu den Vorteilen zählen Kosteneffizienz, Skalierbarkeit, Mobilität und Vernetzung, die Verarbeitung großer Datenmengen und Sicherheit. Nachteile und Risiken betreffen vor allem Datenschutz, die Abhängigkeit vom Cloud-Anbieter, mögliche Ausfälle und die Internetverbindung; sie lassen sich durch Anbieterwahl und klare Verträge entschärfen. Mehr in den Abschnitten Vorteile und Nachteile und Risiken.

Was ist der Unterschied zwischen Public Cloud, Private Cloud und Hybrid Cloud?

Eine Public Cloud wird von einem Drittanbieter bereitgestellt und verwaltet und bietet über das Internet Zugriff auf geteilte Ressourcen. Eine Private Cloud wird nur von einer einzigen Organisation genutzt und bietet ein höheres Maß an Kontrolle. Eine Hybrid Cloud kombiniert beide Formen oder verbindet die Cloud mit eigenen Servern.

Wie sicher ist Cloud Computing?

Vor allem größere Cloud-Anbieter investieren stark in Sicherheitsmaßnahmen für Daten beim Transport und im Ruhezustand. In der Praxis sind Cloud-Umgebungen deshalb oft sicherer als lokale Infrastrukturen. Da Drittanbieter sensible Daten verwalten, sollten Unternehmen Risiken und Sicherheitsmaßnahmen dennoch prüfen.

Wofür wird Cloud Computing in der Produktion genutzt?

In der industriellen Produktion ermöglicht Cloud Computing das zentrale Speichern, Auswerten und Verarbeiten von Produktionsdaten, die Vernetzung mit anderen Unternehmensbereichen sowie die Steuerung und workflow-basierte Automatisierung von Prozessen. Mehr im Abschnitt Cloud Computing in der industriellen Produktion.

Ist Cloud Computing die Zukunft?

Cloud Computing ist in Unternehmen bereits Standard: Laut dem Bitkom Cloud-Report 2025 nutzen 90 Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland Cloud-Anwendungen (Vorjahr: 81 Prozent). Zudem dient die Cloud als Wegbereiter für Technologien wie IoT, Machine Learning und Künstliche Intelligenz. Mehr im Abschnitt Trends im Cloud Computing.

Produktvideo: Lernen Sie manubes kennen

Testen Sie manubes – kostenlos und unverbindlich

Testen Sie sämtliche manubes-Features in Ihrer persönlichen Cloud-Umgebung.

Testzugang erhalten